Gruendung

Gründung

Der Bau des über 9 Millionen Euro teuren Kompetenzzentrums wurde zur Hälfte aus Mitteln des Bundes finanziert, während der andere Teil überwiegend aus zahlreichen privaten Einzelspenden und Spendenaktionen bestritten wurde. Dies ist vor allem auf das Engagement des Vereins „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ zurückzuführen, der rund 4,7 Millionen Euro zusammen gebracht hat. Allein das langjährige Beiratsmitglied Johanna Quandt unterstützte den Bau des Stammzelltransplantationszentrums mit zwei Millionen Euro. Die Transplantationsstation im ersten Stock des neuen Hauses trägt daher den Namen „Johanna-Quandt-Station“.

Der Grundriss des dreigeschossigen Gebäudes ist einer Frucht nachempfunden und hat eine Nutzfläche von knapp 1.290 qm. Die Funktionsräume befinden sich im inneren Kern, um den herum die Krankenzimmer wie ein großer Ring liegen. Die Planung des Neubaus erfolgte durch das Frankfurter Architektenbüro Wörner + Partner Freie Architekten GBR.



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